Herr Kaiser: „Einfach schnell wieder fit werden - mit professioneller Hilfe schnell zurück in den Alltag – Darum geht’s. Und die Maßnahmen des Assistance-Pakets RehaHilfe werden ganz auf Ihren persönlichen Bedarf abgestimmt.
So ein Unfall ist immer eine unangenehme Sache, aber nicht jeder Unfall führt gleich zu einer Invalidität. Viele Verletzungen können mit umfassenden Fitnessmaßnahmen behandelt werden, zum Beispiel durch ambulante Reha-Maßnahmen wie Ergo- oder Physiotherapie. Auch die Mitgliedschaft bis zu einem Jahr in einem zertifizierten Fitness-Club, z.B. Fitness First, und ein persönlicher Reha-Trainer können schon helfen, wieder fit zu werden.
Und bei schweren Unfällen, die noch intensivere Reha-Maßnahmen erfordern, schalten wir einen Spezialisten, einen Reha-Manager ein. Wie zum Beispiel Sabine.
Hallo Sabine, was macht eigentlich ein Reha-Manager?“
Sabine: „Hallo Herr Kaiser. Nun, er analysiert zuerst einmal die persönliche Situation mit dem Patienten und meistens auch mit dessen Arzt. Das Ergebnis ist eine sogenannte Fähigkeitsanalyse.“
Herr Kaiser: „ Also das, was ich nach einem Unfall kann und nicht kann.“
Sabine: „Genau. Wir nennen das die Ermittlung von Funktionsdefiziten und die Erstellung eines Leistungsprofils. Und daraus leiten wir dann die Therapie- und Reha-Maßnahmen ab. Wir erstellen also ein individuelles therapeutisches Reha-Konzept.“
Herr Kaiser: „Und Sie helfen den Menschen, die richtigen Partner zu finden, wie beispielsweise Ärzte, Therapeuten und Spezialkliniken?“
Sabine: „Richtig. Wir nennen, vermitteln und beauftragen Leistungserbringer von ambulanten und stationären Reha-Maßnahmen. Übrigens auch die Unfallkliniken der gewerblichen Berufsgenossenschaften. Die in der Unfallmedizin und Rehabilitation Maßstäbe durch höchste Kompetenz setzen. Und natürlich begleiten wir den Patienten dann während der gesamten Reha-Maßnahmen.“
Herr Kaiser: „Mal den Fall der Fälle: Wenn nun ein Patient so schwer verletzt wurde, dass er nicht in seinen Beruf zurückkehren kann? Was dann?“
Sabine: „Dann besprechen wir den bisherigen schulischen und beruflichen Werdegang und die individuellen Interessen und Fähigkeiten des Betroffenen. Der Patient bringt seine Wünsche und Anforderungen an eine künftige Tätigkeit ein. Und dann finden sich auch wieder neue Perspektiven.“
Herr Kaiser: „Vielen Dank für die hilfreichen Informationen und weiterhin viel Erfolg.
Sabine: „Danke, bis dann, Herr Kaiser.“
Herr Kaiser: „Egal ob Arm- oder Beinbruch, Bänderriss im Knie oder auch schlimmere Verletzungen mit langen Krankenhausaufenthalten. Die umfangreichen Fitnessmaßnahmen und die erstklassigen Reha-Leistungen unterstützen Ihre rasche Genesung nach einem Unfall, damit Sie schnellstmöglich in Ihr gewohntes Leben und an Ihren Arbeitsplatz zurückkehren können. Nun haben Sie ja schon gesehen, wie Sie mit dem Kaiser-Unfallschutz einfach schnell wieder fit werden. Aber Sie wollen nach einem Unfall ja auch weiterhin mobil sein und den Alltag meistern.
Ich zeige Ihnen jetzt mal, was der Kaiser-Unfallschutz dazu beitragen kann, damit Sie einfach gut weiter leben können. Ich übernehme das für Sie – auch ein aktive Hilfeleistung….“